Zur Zeit der Reformpädagogik werden neue Anforderungen an Schulbücher gestellt: sie sollen kinderechter werden, indem sie z.B. mit Szenen aus dem Lebensbereich der Kinder illustriert werden, die Kinder emotional ansprechen. Mit der Illustration wird der Maler und Grafiker Hugo Friedrich Hartmann beauftragt, der zusammen mit Rektor Schäfer, Lüneburg und einer Lüneburger Lehrergruppe  die Fibel in Wort und Bild neu gestaltet. 

Ab 1910 wird die neue Fibel in den Schulen benutzt.


Politische Veränderungen führen nach dem 1. Weltkrieg zu einer redaktionellen Überarbeitung der Fibel. Die sich auf den Deutschen Kaiser beziehende Seite  wird nach dessen Abdankung entfernt und den Buchstaben "K" repräsentieren jetzt Katzen.