Eine Reise der Malklasse mit Prof. Kuehl führt 1896 nach Lüneburg. Während Hartmann

in der Straße "Hinter der Bardowicker Mauer" malt, lernt er einen wenige Jahre älteren Herrn kennen, den Architekten Wilhelm Matthies aus Bardowick.

 

Zwei Menschen mit ähnlicher Weltanschauung treffen hier aufeinander und dieses Treffen bedeutet den Anfang einer lebenslangen Freundschaft.

So, wie Matthies in seiner Baukunst ein Traditionalist ist, so ist es Hartmann in seiner Malerei.

links: Architekt Wilhelm Matthies

Das neue Matthiessche Haus, "St. Lukas" genannt, bietet auch dem Freund Hartmann Wohnung und Atelier.

St. Lukas, der Schutzheilige der Künstler- ein Entwurf von Hugo Friedrich Hartmann für ein heute noch vorhandenes Nagelbild an einer Innentür.